Skitour Stubaier Alpen

Montag 07.04.03

Nach längerer Planungsphase über einen geeigneten Skitourentermin war das Ziel die Stubaier Alpen doch recht bald gefunden. Treffpunkt war bei Martins Freundin in München. Leider machte der Wintereinbruch und die damit verbundenen Staus einen rechtzeitigen Aufbruch zu nichte. Gegen 14.00 Uhr waren wir bei der Talstation der Stubaier Gletscherbahnen (1.730m).
Nach dem üblichen "Wir bleiben erstmal im Auto" starteten wir gegen 14.30 Uhr ohne Seil in Richtung Dresdner Hütte (2.302m). Auf einem frisch verschneiten Skitourenweg ging es bergauf. Zum Glück hatte Martin die 20cm schon mal am Morgen in Pruppach erlebt. Meistens waren auf der Skipiste weit und breit keine Skifahrer zu sehen. Nach abwechselndem Spuren erreichten wir nach 1.000 HM um 16.30 Uhr den höchsten Punkt des Tages. Jetzt ging es wieder 300 HM auf der Piste bergab zur Dresdner Hütte - ES WAR SAUKALT!!!
Auf der Hütte waren die Lager schon alle, so daß wir in richtigen Betten schlafen mußten. Nach dem Essen und einem Radler machte sich starke Müdigkeit breit, aber Rupi und Martin planen noch die Tourenwoche. Aber ich mach jetzt Schluß, sonst schreib ich nur noch Scheiß!!! Kleiner Nachtrag: Martin mußte 2,50 Euro extra Zahlen, weil er sich durch einen Ludwigsburger Autofahrer vom Brenner runter und gleich wieder drauf leiten ließ. Also keine Brennerpaßstraße.

Dienstag 08.04.03

Nachdem wir gestern erfahren haben, daß alle Hütten im Stubai nur den Winterraum offen haben, planen wir das Zuckerhütl mit Wilden Pfaff anzugehen und dann noch zur Amberger Hütte zu queren. - Einschub - Die Dresdner Hütte ist ein typischer Skitouri-Absteigeladen, schimpft sich AV-Hütte und hat aber keine Lager - jeder der nicht HP bucht gilt als Gast 2ter Klasse und Selbstversorger werden in einen Raum weit entfernt von der Gaststätte untergebracht. Ein Brief an die Sektion DD wird folgen. Ach ja, Teewasser gibts erst ab 7.00 Uhr. - Einschub ENDE -
Wecken 6.00 Uhr, zusammenpacken und hey, das Teewasser gab´s schon um 6.45 Uhr. Abmarsch 7.00 Uhr und von 2.300m auf 3.100m immer schön die noch menschenleere Piste rauf. Tilo und mir gehts ganz gut - Martin hat sich a biserl schwer getan. Oben waren wir um 9.10 Uhr und haben uns gleich mal sauber verfahren. Falsche Piste abgefahren und festgestellt, daß wir wieder aufsteigen und auf der anderen Seite wieder abfahren müssen, bevor wir uns überhaupt an den Hauptaufstieg (800 HM) machen können. Allerdings spürten wir unsere Füße schon recht arg und so beschließen wir, auf den Schußgrubenkogel (3.211m) zu steigen, Mittag zu machen und dann abzuklären, ob die Hildesheimer Hütte (2.899m) vielleicht doch auf hat. Gesagt getan. Unschwieriger Gipfelanstieg und traumhafte Rast mit herrlichem Panorama.
Die erste Tiefschneeabfahrt verlief ohne größere Probleme und läßt auf weitere grandiose Abfahrten hoffen. Nach Rückfrage beim Liftwart genehmigen wir uns ein Spezi für 3.50 Euro und machen uns auf den Weg zur Hildesheimer Hütte. Nach Abfahrt über zum Tei schwere Südhänge gelangen wir sicher ans Ziel UND ... sehen einen Traum von Winterraum und entscheiden uns sofort zu bleiben. Ofen anschüren, Plumpsklo ausheben und dann eine gemütliche Brotzeit vor der Hütte mit traumhaften Panorama auf Wildspitze und Weißkugel.
So lassen wir den Nachmittag ausklingen. Wir basteln uns ein etwas dubioses Nudelabendessen aus Vorräten der Hütte und freuen uns auf einen neuen schönen Skitag. Wir wollen morgen in aller Früh die 2 Gipfel machen und dann zur Amberger Hütte queren. So viel für heute.

Mittwoch 09.04.03

Nachdem wir nach einem langen Kartenabend nochmal ordentlich eingeschürt haben, geht das Licht um 21.00 Uhr aus. Um 5.00 Uhr bimmelt das Handy.Leider ist der Himmel bewölkt, es ist windig und es graupelt leicht. Egal. Die Raumtemperatur ist über Nacht auf 9 Grad gefallen und so fällt es uns nicht schwer, noch kurz vor 6.00 Uhr zu starten. Gleich zum Start gehts eine schmale Schneerinne ca. 100 HM nach unten. Hier wird aufgefellt und aufi gehts aufs Zuckerhütl (3.532m). Über Gaißkarferner, Pfaffenferner und Pfaffenjoch kommen wir problemlos und zügig auf den Pfaffensattel. Fast gleichzeitig geben hier die Felle von Tilo und mir ihren Geist auf. Wir tauschen die Ski gegen die Steigeisen aus und sind kurz vor 9.00 Uhr auf dem Gipfel.
Zwar ist es nicht kalt, aber die Aussicht, der Wind und die Wolken laden nicht zum Verbleiben ein. Die Fahrt zurück auf der Aufstiegsspur geht super gut. Wir fahren nicht ganz ab, sondern queren in Richtung Talstation Schlepplift (2.900m). Der anschließende Aufstieg setzt uns allen zu. Wenn ich an den armen Engländer denke, dessen Felle nicht mehr halten und der den ganzen Weg im Tiefschnee zu Fuß zurücklegen muß, sind unsere Aufstiegsstrapazen schon fast wieder ein Kinderspiel.
Mit dem Schlepper gehts zur Mittagsrast in die Eisdole auf 3.000m. Eine halbe Stunde später gehts weiter in Richtung Amberger Hütte. Den Lift als Aufstiegshilfe nehmen wir nur, weil die demokratische Ader in Tilo mal wieder zugeschlagen hat: also ich nehm jetzt den Lift. Was ihr macht ist mir egal..... Abseits vom Pistenrummel steigen wir nochmal 150 HM zur Daunscharte (3.200m) auf. Bei eisigem Wind ziehen wir die Felle ab und stürzen uns bei herrlichem Tiefschnee eine Steilflanke hinab.
Das Stürzen hat Rupi etwas zu ernst genommen...und dabei auch gleich das allerwichtigste eines Mannes verloren: sein Fell. Nach der Rettungsaktion gehts bei klasse Schnee und loipenähnlichen Spuren 1.100 HM und mehr als 4 km zur Amberger Hütte (2.135m).
Um ca. 15.30 Uhr gibts das wohlverdiente Radler. Nachdem wir den Nachmittag und den Abend mit Würfeln und Karten spielen verbringen und fast noch bei der Essensausgabe vergessen werden gehts um 21.00 Uhr ins Bett. Wetteraussichten für Donenrstag: nicht berauschend.

Donnerstag 10.04.03

Nach einer langen und schlafintensiven Nacht starten wir den Tag gegen 7.00 Uhr mit einem schönen Frühstück. Das Wetter ist leider nicht auf unserer Seite, so daß wir beschließen eine weitere Nacht auf der Amberger Hütte zu bleiben. Das heutige Ziel ist mit der Kuhscheibe schnell gefunden.
Abmarsch 8.00 Uhr bei tiefhängenden Wolken und stürmischen Wind. Der Anstieg verläuft über Bruchharsch und Tiefschnee sehr anstrengend. Dazu kommt noch ein sehr stürmischer Wind, so daß wir unsere Gesichter einhüllen müssen. Nach ca. 4,5 Stunden und viel viel Spurarbeit stehen wir kurz unter dem Gipfel. Rupi und ich gehen den Rest ohne Ski zum Gipfel. Martin nimmt eine kurze Auszeit wegen starken Kopfschmerzen.
Auf dem Gipfel reißt die Wolkendecke sogar etwas auf, leider aber auch Rupis Fotoapparat. Die Abfahrt ist im oberen Teil traumhaft und wir ziehen 3 schöne Spuren in den Schnee. Leider wird die Abfahrt weiter unten nur noch halb so schön, da wir auf Bruchharsch stoßen. Auf der Hütte angekommen lockt ein Radler mit Kaiserschmarrn. Der Abend klingt wieder mit Karten spielen und einer teuren Flasche Rotwein aus. Teuer macht sich aber bezahlt: als wir unsere Lager bezahlen, ist der Wirt schon in einer angeheiterten Stimmung. Rupi und ich bekommen gleich 2 Schnaps aufs Haus. Als wir unsere Lager aufgesucht haben, erklingt von unten das Schifferklavier. Nach längerem Überlegen, auch schon im Schlafsack, sind Rupi und ich noch mal auf 2 Radler und einen kostenlosen Schnaps in die Wirtsstube gegangen. Dabei konnten wir noch einen original Tiroler Schuhplatter sehen, ebenso wie eine Gruppe Holländer, welche denselbigen übten. Gegen 22.30 Uhr liegen wir beide friedlich im Bett mit einem kleinen Rausch und einem seeligen Schlaf.

Freitag, 11.04.03

Für heute hat der Wetterbericht ein Zwischenhoch gemeldet. Leider geht´s dem Martin nicht so gut und so beschließen wir uns zu teilen. Martin macht einen ruhigen Regenerationstag und Tilo und ich versuchen uns mit einem Tiefschneetag Richtung Schrankogel. Kurz vor der Abzweigung entschließen wir uns dann doch , den Hinteren Daunkopf (3.225 m) zu besteigen. Wohl auch weil wir auf die Gruppe vor uns hoffen, die für uns eine schöne Spur legen soll. Pech gehabt, nach der ersten Steigung treffen wir auf die 3 Helden, die verschiedene Aufstiegsvarianten und die Hanglage diskutieren.
Also übernimmt Tilo die Spurarbeit und wir legen ein paar schöne Serpentinen in den Hang. Immer steil den Hang hinauf kommen wir an eine erste Kante - hier pfeift und tobt ein eisiger Wind. Hier ziehen wir einen Pulli an und legen Harscheisen an. Nun geht es nochmal in den letzten Steilhang - die 3 Experten sind uns unmittelbar auf den Fersen.
Wir beißen nochmal und stehen nach 3,5 Std. um 11.40 Uhr auf dem Hinteren Daunkopf. Hier bläst ein halber Orkan und mit Mühe und Not bekommen wir unsere Felle in den Rucksack, schießen ein paar Gipfelfotos und nehmen den obligatorischen Gipfelschnaps. Dann geht es an die Abfahrt. Wir erkunden noch die Möglichkeit einer Überschreitung - entschließen uns aber, über die Aufstiegsspur wieder abzufahren. Eine goldrichtige Entscheidung und die Belohnung für die Spurarbeit sind ein erster unberührter Hang in den wir unserer Zöpferl legen.
Martin ist unterdessen auch bis ca. 200 m unter den Gipfel gestiegen, aber vor uns schon wieder abgefahren. Wir genießen das Abschwingen über traumhafte Pulverhänge und treffen den wieder genessenen - Aspirin und Kaffee sei Dank - Kameraden am Fuße des 1. Aufstieges. Tilo und ich machen eine Pause mit Sonnenbad. Martin steigt nochmal ein paar Meter auf und übt sich im Tiefschneefahren.
Wir treten den Heimweg an und genießen die Nachmittagssonne mit Radler, Apfelschorle und Apfelstrudel auf der Bank vor der Hütte. Kurz vor Sonnenuntergang belegen wir wieder unseren Stammplatz am heimeligen Kachelofen und warten hungrig auf das Abendessen. Morgen wollen wir ja nach Wetter noch den Windacher Daunkogel mitnehmen und dann wieder zurück ins Stubai und dann zum Auto abfahren. Aber der Abend ist ja noch lange und wir sind wieder guter Hoffnung auf 1 oder 2 Gute-Nacht-Schnapserl.

Samstag, 12.04..03

Das war eine Nacht, wie man sie keinem wünscht. Das Wochenende und die bevorstehenden Osterferien haben zig Tourengeher auf den Plan gerufen, auf die Amberger Hütte einzufallen. Der Ergebnis war, daß jede Matraze 1,5 mal belegt war und ein Wendekreis faktisch nicht vorhanden war. Der Nacht zum Trotz machen wir uns um 7.00 Uhr auf. Es muß wohl das relativ schöne Wetter und die Umgebung gewesen sein, die uns zu einem immer schnelleren Tempo angespornt haben.
Diesem Tempo müssen wir - Tilo und ich - am Ende des Anstieges hoch zum Sulzenferner Tribut zollen. Einzig und allein Rupi hätte gerne noch einen Gipfel in Angriff genommen, aber da es auch mittlerweile zum Schneien angefangen hat, beschließen wir, den direkten Weg zum Auto zu suchen. Wir queren den Gletscher im sicheren Abstand oberhalb zu den Abbrüchen und erreichen nach einem äußerst mühvollen Steilanstieg die Daunscharte. Ab hier haben wir gewonnen. Es gibt noch einen Schluck warmen Tee und schon gehts hinab. Auf überwiegend tollen Schnee kommen wir talwärts gut voran. Auf den letzten Metern der Abfahrt von über 1.200 HM schließt sich der Kreis unserer Tour und wir fahren auf der Piste zum Auto hinab.
Unten angekommen waren wir uns alle einig, daß wir zwar wettertechnisch nicht das große Glück hatten, aber dafür ein paar echt tolle Abfahrten unser nennen können. Nachdem wir uns kurz wieder zivilisiert haben, geht´s Richtung Heimat. War es zur Bundeswehrzeit noch ein obligatorischer McDonalds Besuch, der uns wieder zu Kräften führen sollte, so haben wir mittlerweile eine neue Quelle aufgetan: einen Gasthof in Oberau mit einer Menüauswahl zu vernünftigen Preisen und schnellen und netten Service.
Eben grad richtig für 3 ausgehungerte Burschen. Schließlich trennen sich dann wieder in München unsere Wege und im Hinterkopf gibts schon wieder Pläne für die nächsten Touren :-))


01_aufstieg1.jpg
01_aufstieg1
02_aufstieg2.jpg
02_aufstieg2
03_dresdner1.jpg
03_dresdner1
04_dresdner2.jpg
04_dresdner2
05_weiss_den_namen_nicht.jpg
05_weiss_den_namen_nicht
06_abstieg_gipfel_wo_ich_den_namen_nicht_weiss.jpg
06_abstieg_gipfel_wo_ich_den_namen_nicht_weiss
07_zuckerhuetl_wilderpfaff.jpg
07_zuckerhuetl_wilderpfaff
08_wilder_rupi.jpg
08_wilder_rupi
09_klofrau_tilo.jpg
09_klofrau_tilo
10_winterraum_hildesheimerhuette1.jpg
10_winterraum_hildesheimerhuette1
11_winterraum_hildesheimerhuette2.jpg
11_winterraum_hildesheimerhuette2
12_hildesheimerhuette.jpg
12_hildesheimerhuette
13_klofrau_martin.jpg
13_klofrau_martin
14_winterraum_hildesheimerhuette3.jpg
14_winterraum_hildesheimerhuette3
15_wassermann_tilo.jpg
15_wassermann_tilo
16_ob_das_noch_was_aendert.jpg
16_ob_das_noch_was_aendert
17_abfahrt_ambergerhuette_tilo1.jpg
17_abfahrt_ambergerhuette_tilo1
18_abfahrt_ambergerhuette_tilo2.jpg
18_abfahrt_ambergerhuette_tilo2
19_abfahrt_ambergerhuette_tilo3.jpg
19_abfahrt_ambergerhuette_tilo3
20_abfahrt_ambergerhuette_martin1.jpg
20_abfahrt_ambergerhuette_martin1
21_abfahrt_ambergerhuette_martin2.jpg
21_abfahrt_ambergerhuette_martin2
22_abfahrt_ambergerhuette_tilo4.jpg
22_abfahrt_ambergerhuette_tilo4
28_kuhscheibe_tilo3.jpg
28_kuhscheibe_tilo3
29_kuhscheibe_rupi1.jpg
29_kuhscheibe_rupi1
30_kuhscheibe_rupi2.jpg
30_kuhscheibe_rupi2
31_kuhscheibe_rupi3.jpg
31_kuhscheibe_rupi3
32_kuhscheibe_rupi4.jpg
32_kuhscheibe_rupi4
33_kuhscheibe_rupi5.jpg
33_kuhscheibe_rupi5
34_kuhscheibe_rupi6.jpg
34_kuhscheibe_rupi6
35_amberger_huette_martin_im_arsch.jpg
35_amberger_huette_martin_im_arsch
36_erstes_foto_im_neuen_film.jpg
36_erstes_foto_im_neuen_film
37_aufstieg_hinterer_daunkopf_tilo.jpg
37_aufstieg_hinterer_daunkopf_tilo
38_aufstieg_hinterer_daunkopf_tilo_spur.jpg
38_aufstieg_hinterer_daunkopf_tilo_spur
39_hinterer_daunkopf_tilo1.jpg
39_hinterer_daunkopf_tilo1
40_hinterer_daunkopf_tilo2.jpg
40_hinterer_daunkopf_tilo2
41_hinterer_daunkopf_tilo3.jpg
41_hinterer_daunkopf_tilo3
42_hinterer_daunkopf_rupi1.jpg
42_hinterer_daunkopf_rupi1
43_hinterer_daunkopf_rupi2.jpg
43_hinterer_daunkopf_rupi2
44_hinterer_daunkopf_tilo_blick_zuckerhuetl.jpg
44_hinterer_daunkopf_tilo_blick_zuckerhuetl
45_blick_von_hint_daunkopf_auf_stubaier.jpg
45_blick_von_hint_daunkopf_auf_stubaier
46_abfahrt_hint_daunkopf_rupi1.jpg
46_abfahrt_hint_daunkopf_rupi1
47_abfahrt_hint_daunkopf_tilo.jpg
47_abfahrt_hint_daunkopf_tilo
48_abfahrt_hint_daunkopf_spuren_tilo_rupi_martin.jpg
48_abfahrt_hint_daunkopf_spuren_tilo_rupi_martin
49_abfahrt_hint_daunkopf_rupi2.jpg
49_abfahrt_hint_daunkopf_rupi2
50_sonnenbad_amberger_huette.jpg
50_sonnenbad_amberger_huette
51_blick_abghuette_richtung_hintdaunkopf.jpg
51_blick_abghuette_richtung_hintdaunkopf
52_aufbruch_abghuette_ins_stubai.jpg
52_aufbruch_abghuette_ins_stubai
53_aufstieg_daunjoch_blick_schrankogel.jpg
53_aufstieg_daunjoch_blick_schrankogel
54_schrankogel_suedostflanke.jpg
54_schrankogel_suedostflanke
55_aufstieg_daunjoch_beide_im_arsch.jpg
55_aufstieg_daunjoch_beide_im_arsch
56_aufstieg_daunjoch_letzte_meter_nach_steilem_schlussanstie.jpg
56_aufstieg_daunjoch_letzte_meter_nach_steilem_schlussanstie
57_daunjoch_rupi.jpg
57_daunjoch_rupi

zurück


nach oben